Nüchtern im Sommerloch

Während die ZEIT das Sommerloch mit einem Penis stopft, versuchen wir es mal mit einem trockenen Sommer. Das Volk frönt feucht-fröhlichem Bacchanal, wir ergeben uns der Sommerzeit-Traurigkeit. Angekommen auf dem Zenit unserer akademischen Schaffensphase ist unsere einzige Freude an diesen sonnigen Tagen, Bücher nach ihren Covern zu beurteilen, Gesichter und Geschichten hinter den Autoren zu imaginieren, Stichwortregister mit dummen Fragen zu löchern und ISBN-Bingo zu spielen.

Freut euch auf eine neue Reise mit den Mensafreunden, auf der wir weitere absurde Abgründe des akademischen Alltags erkunden!

 

 

 

 

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